rette den planeten – https://eco.wblog.io/. Denke immer daran, dass du dich beim Wandern in der Natur dich gleichzteitig im “Wohnzimmer” von Tieren und Pflanzen befindest. Du bist der Gast – nicht die Tiere oder Pflanzen. Verhalte dich also dementsprechend. Respektiere die Natur und deren Bewohne
Besonders verheerend sind die Stellnetzfischerei und die Fischerei mit Grundschleppnetzen. Auch acht Jahre nach ihrer Ausweisung wurden in rette den planeten zehn Meeresschutzgebieten bis heute keinerlei Schutzmaßnahmen eingeführt.
– Kein Wasser verschmutzen
Verschmutze keinen Bach, Fluss, See o. Sofern du etwas abwaschen muss, achte darauf, rette den planeten das das Schmutzwasser sich nicht so ansammelt, so das man daraus trinken könnt ä., denn die Tiere trinken daraus oder sind sogar dort zuhause.
Es sollte selbstverständlich sein, dennoch beobachte ich leider immer wieder, das sogar bei Rastplätzen, wo Mülleimer in unmittelbarer Nähe stehen, rundherum Müll liegt. Statt Müll zu hinterlassen, sollte man seinen eigenen Müll immer mitnehme
Seit 2008 ist Bauckhage beim Fraunhofer-Institut in Sankt Augustin tätig und zudem Professor für Medieninformatik am Bonn-Aachen International Center for Information Technology (B-IT). Von 2002 bis 2004 arbeitete Bauckhage in Bielefeld als technischer Koordinator eines EU-Forschungsprojekts. Christian Bauckhage
Christian Bauckhage studierte Informatik von 1992 bis 1998 in Bielefeld sowie Grenoble (Frankreich) und promovierte 2002 in Bielefeld zum Dr.-Ing. Seine Forschungsgebiete sind multimedia pattern analysis and recognition, image- and video analysis and retrieval, urlxray.com web 2.0 and interactive media sowie computer game ai. Es folgten Forschungsaufenthalte an der York University in Toronto und bei den Deutsche Telekom Laboratories in Berlin.
Neben Österreich sind darunter auch große europäische Staaten wie Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und das Vereinigte Königreich. Die über 60 unterstützenden Länder repräsentieren rund 1,3 Milliarden Menschen und mehr als ein Viertel des globalen Bruttoinlandsprodukts. Daher müsse die Natur wieder auf einen nachhaltigen Erholungskurs gebracht werden. In ihrer gemeinsamen Erklärung heben sie hervor, dass der steigende Naturverlust unseren Lebensgrundlagen irreversiblen Schaden zufügt, Armut und Ungleichheit verschlimmert, das Risiko künftiger Zoonosen erhöht und erheblich zur Klimakrise beiträgt.
Wer ärgert sich denn nicht, wenn man zu hastig auf eine Wandertour aufbricht und festtellt, das man zu viel von einem, zu wenig vom anderen und vor allem das wichtigste vergessen ha Vor der Wanderung
Die Vorbereitung einer Wanderung ist das A und O und ist oft einschlaggebend für den Erfolg einer Tour.
Doch die Konferenz zur biologischen Vielfalt droht zu scheitern, da Geber- und Empfängerländer in Finanzfragen nicht aufeinander zugehen wollen. Mal treffen sich zurzeit über 190 Staaten, um zu verhandeln, wie das globale Artensterben gestoppt werden kann.
Demnach sind die untersuchten Bestände von Säugetieren, Vögeln, Fischen, Amphibien und Reptilien seit 1970 im Schnitt um 68 Prozent eingebrochen. Wie dringend eine Trendwende ist, zeigt der vom WWF veröffentlichte Living Planet Report.
Am Donnerstagmorgen sind drei Feuerwehrleute in das Moor zurückgekehrt, um nach Glutnestern Ausschau zu halten. In den Nachtstunden ruhen die unter der Erde schwelenden Stellen, erst am Morgen werden sie oft wieder aktiv. Sie sind an starkem Gestank und Rauch zu erkennen, erklärt Kreisfeuerwehr-Pressesprecher Matthias Thom. Auswirkungen einen Brandes im Moor nicht sofort sichtbar
Wie schlimm der Brand https://cacophonyfarm.com sich auswirkt, das kann in den Stunden, nachdem die letzten offenen Flammen gelöscht wurden, nicht gesagt werden, denn in den entwässerten Mooren sind Glutnester keine Seltenheit – und ein Grund für langwierige Nachlöscharbeiten.
Dies erfordere auch mehr Geld für den Schutz der Biodiversität und der Ökosysteme. Generell gefordert wird eine „grüne und gerechte Antwort” auf die Corona- und Wirtschaftskrise. Ebenfalls versprochen wird der Kampf gegen die Plastikflut in den Ozeanen sowie das Zurückdrängen der Umweltkriminalität. Zu den Zusagen des insgesamt zehn Punkte umfassenden Paktes gehören eine Ernährungs- und Konsumwende, neue Schutzgebiete, eine entwaldungsfreie, umweltfreundliche Landwirtschaft sowie der Abbau umweltschädlicher Subventionen.
Voraussetzung sind eine ausreichende Menge Geld, die Erlaubnis sämtlicher Eigentümer, was in den meisten Moorgebieten mehr als nur eine Handvoll Personen bedeutet und eine Genehmigung der Naturschutzbehörde. Alles in allem „bedarf es jahrelanger Vorplanung, um alle rechtlichen Voraussetzungen dafür zu haben”, weiß Friedhelm Niemeyer zu berichten. Um mehrere Hektar Moor naturschutz gegen windkraft in diesen Zustand zu bringen, sei ein Winter – zu Vegetations- und Brutzeiten sind die Arbeiten ausgeschlossen – aktiver Arbeit mit Baggern notwendig. In der Praxis ziehe dieser Prozess sich hin.
Wasser im Moor spielt eine bedeutende Naturschutz-Rolle
Und genau das Vorhandensein dieses Wassers im Moor könnte während der aktuellen Aneinanderreihung von Hitzesommern eine wichtige Rolle spielen, denn es „trägt zu Wolkenbildung und Regengüssen bei. Das kann der Natur und der Landwirtschaft nur guttun”, so Niemeyer.