Was Sind „außerschulische Lernorte”?

rette den planetenhttps://Eco.Wblog.io. Der Handlungsbedarf zur Reduzierung von Stoffeinträgen durch Düngemittel, aber auch von Pestiziden ist nach Ansicht der Verbände unstrittig. Die Begründung der Landesregierung für die Streichung der Gewässerrandstreifen, dass diese schon in der Dünge-Verordnung vorgesehen sind, http://www.atlantica.runneals.com/ betrachten die Umweltverbände als Nebelkerze: [Redirect-Refresh] Diese sieht Gewässerrandstreifen nur in Hanglagen vor rette den planeten – wir brauchen aber Gewässerrandstreifen im ganzen Land, gerade auch im Flachland, so die NABU-Landeschefin Heide Naderer. Gewässerrandstreifen können diese Einträge reduzieren, bilden die Grundlage eines funktionierenden Biotopverbundes in der Fläche und dienen als zentrale Pufferzonen zum Schutz der Biodiversität, vor Bodenerosion sowie zur Abfederung der Folgen des Klimawandels und von Hochwasserereignissen.

Aber außerschulische Lernorte dürfen nicht nur als Ergänzung schulischer Aufgaben gesehen werden. Allgemein bekannt ist, dass etwa 70 % der Lernprozesse außerhalb der formalen Bildungseinrichtungen stattfinden. Dieses informelle Lernen schließt nach Dohmen (2001) das unbeabsichtigte und unbewusste, naturschutzgebiet beiläufige Lernen wie auch das bewusste absichtliche Lernen in der außerschulischen Umwelt mit ein: „ … der Begriff des informellen Lernens wird auf alles Selbstlernen bezogen, das sich in unmittelbaren Lebens- und Erfahrungszusammenhängen außerhalb des formalen Bildungswesens entwickelt”.

Eine Übersicht über die weiteren Unterstützer*innen der Volksinitiative findet man auf der Webseite www.artenvielfalt-nrw.de. Ziel der Initiative unter dem Motto Insekten retten Artenschwund stoppen ist es, konkrete Handlungsvorschläge zur Verbesserung der biologischen Vielfalt in den NRW-Landtag einzubringen und das Land so zu mehr Natur- und Artenschutz zu bewegen. Die Volksinitiative Artenvielfalt wurde durch die NRW-Landesverbände des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt NRW (LNU) und des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) ins Leben gerufen, um eine landesweite Kampagne zum Erhalt der Artenvielfalt in NRW durchzuführen.

Nikolai Ziegler von der Bundesinitiative „Vernunftkraft” kam in seinem Vortrag zu dem Ergebnis, dass die aktuelle Politik die Ziele der Umweltverträglichkeit, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit nicht erfüllt.

Heftige Kritik erntet auch die geplante Streichung des Abgrabungsverbotes in Wasserschutzgebieten. Diese stehe in eklatantem Widerspruch zu dem von der Landesregierung angestrebten Vorrang der öffentlichen Trinkwasserversorgung. Durch den ungezügelten Abbau von Rohstoffen werde die zum Schutz des Grundwassers notwendige Überdeckung zerstört. Mit diesem Verlust der Filter- und Pufferfunktion gehe eine unmittelbare Gefährdung des Trinkwassers einher.

Norbert Große Hündfeld machte auf die Bedeutung des „in Vergessenheit geratenen” Artikels 20a des Grundgesetzes aufmerksam, der rette den planeten Umweltschutz als Staatsziel festschreibt und dessen Schutzgebot er durch den Windkraftausbau verletzt sieht. Der münsterische Rechtsanwalt und Notar a.D. Außerdem soll die Bundesregierung ihre Verlautbarungen bei der UN-Klimakonferenz in Bonn auf ihre Vereinbarkeit mit der Verfassung überprüfen. Die Thesen des Vortrages wurden in einer von den Teilnehmern unterzeichneten Resolution zusammengefasst, die die staatlichen Institutionen zu einer Ab­wägung der Zieltauglichkeit der Energiewende und zur Beachtung ihrer Schutzpflicht auffordert.

Er forderte einen Neuanfang im Naturschutz und kam zu dem Ergebnis: „Hier ist alles aus den Fugen geraten!” Der Bundesvorsitzende der Naturschutzinitiative e.V., Harry Neumann , kritisierte das „Umgehen von Natur- und Artenschutz” und sprach von einem „behördlich gestützten Ausverkauf unserer Landschaften”.

Es braucht dringend Wasserversorgungskonzepte für einen sorgsameren Umgang mit unserem wichtigsten Lebensmittel. Vorrangig müssten der Erhalt natürlicher Kreisläufe und die Trinkwasserversorgung gesichert, naturschutz master Industrie- und landwirtschaftliche Wasserentnahmen stärker reguliert und kontrolliert werden statt einfach weiter großzügig und unkontrolliert Wasserrechte zu verteilen. Vor dem Hintergrund zunehmender Hitze- und Trockenphasen ist es unverantwortlich, den bisherigen Umgang mit Wasser einfach fortzuschreiben oder gar zu verschlechtern, sagte der LNU-Vorsitzende Mark vom Hofe.

Auch einzelne Staaten und die Bundesländer geben entsprechende Listen heraus und auch für großräumige staatenübergreifende Regionen wie zum Beispiel für Europa oder für den Ostseeraum wurden “Rote Listen” erstellt. Rote Listen gefährdeter Arten werden seit 1966 von der International Union for the Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN), einer weltweit tätigen Naturschutzorganisation mit Sitz in Gland wikicampedia.com (Schweiz) zu den weltweit gefährdeten Tier- und Pflanzen-Arten veröffentlicht und sind seit einigen Jahren auch jährlich aktualisiert im Internet einsehbar. Diese werden international auch als “Rote Bücher” bezeichnet.